Vorstellung der Partner

Das Konsortium besteht aus vier Ausrüster-Unternehmen, vier Anwender-Unternehmen und zwei so genannten Befähigern (Forschungsinstitute).

Als Befähiger beteiligen sich das Institut für Fabrikanlagen und Logistik (IFA) der Leibniz Universität Hannover, das an der Erarbeitung der Regelkreis-Methodik, der Competence Factory, der rekonfigurierbaren Produktionslogistik und der Konzeption wandlungsförderlicher Prozessarchitekturen mitwirkt sowie der Lehrstuhl für Arbeits- und Produktionssysteme (APS) der Technischen Universität Dortmund, der sich im Wesentlichen mit der Konzeption einer agilen Zeitwirtschaft und der rekonfigurierbaren Prozessmodule befasst. Durch die Befähiger soll darüber hinaus sichergestellt werden, dass die Erarbeitung ganzheitlicher Lösungsansätze gewährleistet ist.

Auf der Ausrüster-Seite sind die Festo Didactic GmbH & Co.KG für die Befähigung des Personals, die GTT Gesellschaft für Technologie Transfer mbH für die Entwicklung logistischer Softwaresysteme sowie die InSystems Automation GmbH und die LP-Montagetechnik GmbH für die Konzeptionierung von Montagesystemen und -steuerungen verantwortlich. Im Projekt sind folglich Kompetenzen in allen Gestaltungsfeldern eines Produktionssystems vorhanden.

Die Anwender-Seite bilden die EWM Hightec Welding GmbH, die Mahr GmbH, die Hans Pausch GmbH & Co. KG und die Sartorius AG – Mechatronics. Die von den Industriepartnern hergestellten Produkte sind nicht nur innovativ, sie zeichnen sich auch durch einen hohen technologischen Anspruch aus, da sie mechanische, feinmechanische, mechatronische und/oder elektronische Komponenten integrieren. Somit liegt der Projektfokus auf der Entwicklung von Gestaltungsregeln wandlungsförderlicher Prozessarchitekturen für die Herstellung von technologisch anspruchsvollen Stückgütern der variantenreichen Einzel- und Serienfertigung.